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Pyrit


Der Pyrit ist eine Eisen-Schwefelverbindung mit einem Härtegrad zwischen 6 und 7. Sein Name kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie Feuerstein. Dieser Name entstand in der Urzeit, da man wunderbar mit dem Zusammenschlagen von Feuersteinen, Feuer erzeugen konnte. Das liegt an dem hohen Schwefelgehalt dieses Steines. Durch seine goldene Farbe, wird er auch gerne Katze.- oder Narrengold genannt, da er früher oft mit Gold verwechselt wurde. Beim Abbau weist er oft eine würfelige Form auf, ist undurchsichtig und schon augenscheinlich sehr metallisch.



Die Herkunft und Bedeutung des Pyrits

Man findet ihn gerne in Schweden, USA, Australien und Mexiko. Aber auch in Spanien und Peru hat man schon sehr schöne und reine Stücke finden können. Durch sein äußerst glänzendes Ausschauen, wurde er gerne bei den Urvölkern als Ritualstein genutzt. Viel mehr hat man früher damit nicht machen können, weil die Dichte und die Härte zum Verarbeiten zu schwierig war. Außerdem wurde er früher allzu oft als Gold verkauft und hatte daher nicht seinen besten Ruf. Aber durch sein goldenes Ausschauen kam er immer wieder in das Interesse der Menschheit zurück, besonders als Gold immer wertvoller wurde. Erst in der Neuzeit und in der Spiritualität hat er seinen Platz gefunden. Auch findet man nicht ganz so viele Schmuckstücke aus ihm, da es andere Materialien gab, die leichter zu verarbeiten waren.


Der Pyrit und seine Wirkung

Da der Pyrit giftig ist, sollte man ihn nie zu lange auf der Haut tragen. Gut dosiert kann er die Körpersäfte positiv beeinflussen und bei Störungen steuern. Man solle ihn nur an.- oder auflegen, an die Stellen, wo man Schwierigkeiten mit Blut, Schleim, Tränen oder Galle hat. Als Trinkstein ist er absolut nicht verwendbar. Als Kette getragen vermag er Blockaden der Atemwege schneller zu lösen, um den Gasaustausch im Körper zu beschleunigen. Auch bei Unruhen, Stress, Verkrampfungen und Zuckungen vermag er zu lindern. Dieser Stein hat die Gabe, wieder Fluss in den Körper und in den Geist zu bringen. Da er sehr stark ist, sollte man ihn auf jedenfall Nachts abgelegt. Durch seine metallische Zusammensetzung hat er sehr starke leitende und reinigende Eingenschaften. Man nennt ihn auch der Stein des Lernens, da er Ängste und Blockaden löst und dadurch die Konzentration anregen kann. Auch für Menschen mit Existenzängsten kann er sehr beruhigend wirken.


Die Besonderheiten des Pyrits

Der Pyrit hat die Gabe, in Verbindung mit der Meditation, uns über unseren Solarplexus, Kraft, Zuversicht und positives Denke zu vermitteln. Somit erlangen wir ein tiefes Gefühl der Geborgenheit und können somit tief verankerte Blockaden lösen und transformieren. Dieser Stein ist so stark, dass wir durch ihn auch an tiefste negativen Kindheitsthemen herankommen und sie somit bearbeiten können. Er ist ein Energiebringer, der mit seiner Kraft es schafft, unsere Seele zu
zu reinigen und zu heilen.


Pyrit Reinigung, Aufladung und Entladung

Der Pyrit mag es sehr trocken. Zum Reinigen sollte er in abgedunkelten Räumen in Bergkristallgruppen über Nacht liegen. Zum Aufladen gerne in die Sonne über einen Tag liegen lassen. So entfaltet er am besten seine Kraft und tiefen reinigende Wirkung. Den Pyrit sollte man nie mit Wasser in Verbindung bringen.